Tagesimpuls

Messdienerausflug 2017

Jugendfestival in Hünfeld

Was tun wenn

Wir helfen Ihnen gerne weiter

Bildunterschrift des 1. Bildes

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Informationen geben wenn Fragen auftauchen. Sie können sich vertrauensvoll an uns wenden, wenn eine der nachfolgend aufgeführten Situationen auf Sie zutrifft.

Ich bin zugezogen - Ich wünsche ein Gespräch - Wir möchten heiraten - Unser Kind soll getauft werden - Anmeldung zur Firmung - Jemand ist krank

 

Ich bin zugezogen

Herzlich willkommen!

In den nächsten Tagen oder Wochen wird Sie ein Mitglied unseres Pfarrgemeinderates aufsuchen. Sie bekommen ein sog. "Willkommensheftchen". Hierin können Sie alles, was die Pfarrei und ihre Gruppen betrifft, nachlesen. Oder schauen Sie doch einfach einmal im Pfarrbüro vorbei. Wir nennen Ihnen auch gerne Gruppen, Arbeitskreise und Treffs, in denen Sie sicher rasch Kontakt bekommen werden.

Ich wünsche ein Gespräch

Wir nehmen uns gern Zeit für Sie und sind für Sie da. Bitte rufen Sie vorher an, damit wir einen Termin vereinbaren können.

Telefon: (0 66 48) 7461

Weitere Kontaktdaten hier.

Wir möchten heiraten

Wir beglückwünschen Sie beide zu Ihrem Entschluss. Bitte nehmen Sie rechtzeitig mit dem Pfarrer Kontakt auf, der die Trauung durchführen soll und melden Sie sich im Pfarrbüro.

Informieren Sie sich über die Termine der (eintägigen) Seminare zur Ehevorbereitung.

Sie brauchen für das Traugespräch einen Auszug aus dem Taufbuch, der nicht älter als sechs Monate ist, den Sie kostenlos bei Ihrem Taufpfarramt erhalten.

Wir freuen uns auf Sie!

Unser Kind soll getauft werden

Wir freuen uns mit Ihnen über die Geburt Ihres Kindes. Es ist das größte Geschenk Gottes.

Bitte, kommen Sie einige Wochen vor dem gewünschten Termin ins Pfarrbüro oder rufen Sie vorab an, damit wir einen Tauftermin festlegen, ein Taufgespräch mit Ihnen vereinbaren und die Formalitäten aufnehmen können. Soll ein Kind woanders getauft werden, so bitten wir ebenfalls um Ihren Besuch, damit wir Ihnen eine Tauferlaubnis für den Pfarrer mitgeben können.

Von Ihnen benötigen wir die "Geburtsbescheinigung für religiöse Zwecke" und eine Geburtsurkunde (ggf. im Stammbuch) auf deren Rückseite wir die gespendete Taufe eintragen. Falls der Pate oder die Patin nicht aus unserer Pfarrei stammt, benötigen wir einen sog. "Auszug aus dem Taufbuch", der Auskunft darüber gibt, dass der Pate der Katholischen Kirche angehört und selbst gefirmt ist. Er sollte mindestens 16 Jahre alt sein. Das sind die Voraussetzungen für die Übernahme eines Patenamtes.

Anmeldung zur Firmung

Etwa alle zwei Jahre ist in unserer Pfarrgemeinde Firmung. Durch die Firmung wird man ein mündiger Christ, deshalb muss man sich auch freiwillig und aus eigenem Willen für den Empfang entscheiden.

Wenn ein neuer Firmtermin feststeht, wird dies lange vorher bekannt gegeben. Die Jugendlichen melden sich dann zunächst in einem persönlichen Gespräch für die Vorbereitung auf das Sakrament an, später dann erst endgültig zum Sakramentenempfang.

Die Firmpaten, die ihr Euch aussucht, müssen selbst gefirmt sein und ihr müsst bei Eurer Anmeldung einen sog. "Auszug aus dem Taufbuch" des Firmpaten vorlegen, den er bei seinem Taufpfarramt erhält. Dieser sagt aus, dass er zur Katholischen Kirche gehört und selbst gefirmt ist.

Ansonsten sollte der Firmpate ein Mensch Eures Vertrauens sein, der im wahrsten Sinne des Wortes "hinter Euch steht".

Jemand ist krank

Ihnen oder einem Ihnen nahe stehenden Menschen geht es nicht gut. Bitte, scheuen Sie sich nicht, um die regelmäßige Kommunion zu bitten. Wir kommen gerne zu Ihnen nach Hause. Das Sakrament der Krankensalbung schenkt Kraft und Trost in schwerer Krankheit. Man sollte es nicht erst (wie früher üblich) verlangen, wenn der Tod nahe bevorsteht. Wenn Sie einen Besuch wünschen, dann setzen Sie sich bitte mit dem Pfarrbüro in Verbindung.

Krankheit im Licht des Glaubens
Die Gemeinschaft der Kirche hat - getreu dem Schicksal Jesu Christus - diese Erfahrungen im Licht des Glaubens gedeutet. Und zwar im Sakrament der Krankensalbung. Lange Zeit war dieses Sakrament als letzte Ölung nahe an die Todesgrenze gerückt und damit als Kräftigung für den Übergang in eine andere Existenz gedeutet. Heute wird die Krankensalbung in Zeiten schwerer Erkrankungen gefeiert. Heilung, Stärkung und Bewältigung der schwierigen Situation sind frohe Botschaft dieses Sakramentes, in dem Gott als Freund der Kranken und Jesu heilendes Wirken vergegenwärtigt werden.

Die stärkende Nähe Jesu erfahren
Der Empfang des Sakramentes der Krankensalbung soll den Kranken in besonderer Weise mit Christus (d. h. wörtlich dem Gesalbten Gottes) verbinden. Darum kann der Kranke in jeder ernsten Krankheit das Sakrament der Krankensalbung empfangen, um so die stärkende Nähe Jesu Christi zu erfahren. Dieses Sakrament ist ein Sakrament der Lebenden, es will den Kranken keineswegs vorzeitig dem Tod überantworten. In der Gemeinschaft mit Christus wird der Kranke aber auch das Sterben bestehen, denn der Mensch ist zum Leben bestimmt und nicht zum Tod.

Besondere Liebe Jesu zu den Kranken
Jesus hat nicht nur die Macht zu heilen, sondern auch Sünden zu vergeben. Die besondere Liebe Jesu zu den Kranken bewog die Christen durch alle Jahrhunderte, sich derer anzunehmen, die körperlich oder seelisch leiden. Das Sakrament der Krankensalbung verleiht dem Christen, der die mit schwerer Krankheit oder mit Alter gegebenen Schwierigkeiten durchmacht, Trost und die Zuversicht von Gott angenommen zu sein. Die Feier des Sakramentes besteht im Wesentlichen in der Salbung der Stirn und der Hände des Kranken. Dabei spricht der Priester: "Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes."

Quelle: katholisch.de

Bitte sprechen oder rufen Sie mich jederzeit an. Das Sakrament und das gemeinsame Gebet wird Ihnen Stärkung auf dem Weg sein.

Jemand ist gestorben

Bitte rufen Sie mich jederzeit an. Ich komme zum Beten und zum Gespräch gern zu Ihnen. Gemeinsam sprechen wir den Termin für das Requiem und die Beisetzung ab. 
 

Wenn die einmal sterben, die mir lieb sind, dann gib mir den Mut, sie DIR in die Hände zu legen wie letzte, äußerste Gaben. Und dann gib mir die Kraft zu hoffen mit glühender Hoffnung über alle Grenzen hinweg, dass DU am Morgen eines neuen Lebens mir begegnest mit allen, die ich in DICH verlor.

Mein Herz sucht einen Weg zu den Toten, die ich geliebt habe. Ich weiß, sie leben in Gott. So versenke ich mich in Gott, um sie zu finden. Ich rede zu Gott und finde das Ohr derer, die ich liebe. Ich bringe Gott meine Liebe und weiß, dass sie mir nahe sind.

Gottes Gedanken sind nicht meine Gedanken. Seine Wege sind nicht unsere Wege. Er aber ist nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebendigen, und wir alle sind eins in IHM.

Jörg Zink

Sorgen kann man teilen. TelefonSeelsorge.

Probleme und Krisen können uns in jeder Lebensphase treffen. Probleme mit der Partnerin oder dem Partner, Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz, Arbeitsplatzverlust, Sucht, Krankheit, Einsamkeit oder Sinn-und spirituelle Krisen. Solche Ereignisse und Verletzungen bringen uns oft an unsere Grenzen.

Sorgen kann man teilen. Mit der TelefonSeelsorge. In schwierigen Lebenssituationen hilft es, sich jemandem anzuvertrauen. Die ausgebildeten ehrenamtlich Mitarbeitenden widmen sich Ihnen und Ihren Sorgen am Telefon, per Chat und Webmail. Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr.

0800/111 0 111 • 0800/111 0 222

Die Deutsche Telekom ist Partner der TelefonSeelsorge. Ihr Anruf ist kostenfrei.

Oder auch im Internet unter: www.telefonseelsorge.de


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